Zukunft gestalten: Verkauf des Projekts im Neuen Gartenfeld

Ein Kapitel geht zu Ende und ein neues beginnt

 

Die in Berlin ansässige Wohnungsbaugenossenschaft begeno16 eG gibt bekannt, dass das Gartenfeld-Projekt in Berlin-Spandau an die OIB/Gewobag verkauft wurde. Dies markiert einen Wendepunkt sowohl für das Projekt als auch für die Genossenschaft.

 

Das Projekt Gartenfeld wird im Rahmen einer Planungsgemeinschaft erschlossen, bei der mehrere Unternehmen beteiligt sind. Seit ihrem Beitritt in die Planungsgemeinschaft hatte die begeno16 das Ziel, bezahlbaren und nachhaltigen Wohnraum auf ihren Grundstücken zu schaffen. Unter der Leitung der OIB/Gewobag wird die Zielsetzung, bezahlbaren und nachhaltigen Wohnraum zu schaffen, fortgesetzt.

 

„Wir sind zwar traurig, dass die begeno16 nicht länger Teil dieses Projekts sein wird, aber wir sind überzeugt, dass die Gewobag die Vision von bezahlbarem und urbanem Wohnen erfolgreich weiterführen wird. Die Entscheidung zum Verkauf wurde sorgfältig abgewogen und ermöglicht es uns nun, uns stärker unseren bestehenden und im Bau befindlichen Projekten zu widmen“, erklärt Joachim Rang, Vorstand bei begeno16.

 

Insbesondere steht dabei das „Quartier der vielen Möglichkeiten“ in der Hafenstraße in Greifswald im Vordergrund, bei dem 215 Wohnungen mit großzügigen Gemeinschaftsdachterrassen und vielen nachbarschaftlichen Möglichkeiten entstehen werden. Der erste Bauabschnitt wird bereits im September 2024 fertiggestellt.

 

„Mit dem Abschluss des Verkaufsprozesses steht die begeno16 auf gesunden Beinen und kann sich darüber hinaus auf neue Projekte konzentrieren, die unser Kernziel, solidarisch, lebenswert und durchmischte Lebensräume zu schaffen, weiterhin voranbringen“, fügt Anaïs Cosneau, Vorständin bei begeno16, hinzu.

 

Die begeno16 bedankt sich bei der Käuferin und allen Beteiligten der Planungsgemeinschaft für die enge Zusammenarbeit während dieses anspruchsvollen Verkaufsprozesses und wünscht allen zukünftigen Bewohnenden und Beteiligten des Gartenfeld-Projekts alles erdenklich Gute. „Wir sind überzeugt davon, dass das Projekt weiterhin ein zukunftsweisendes Beispiel für erfolgreiche, gemeinschaftliche Wohnprojekte sein wird“, fügt Anaïs Cosneau hinzu.